Neben Nietzsche, Klopstock und Fichte unterschreiben

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20170828 immatrikulationDen eigenen Namen in das gleiche Buch wie die Philosophen Nietzsche, Klopstock und Fichte eintragen. Wer kann das schon von sich behaupten?

Mit einem musikalisch umrahmten Festakt und dem feierlichen Einzug der neuen Schüler in die Klosterkirche Schulpforte sind 66 Neuntklässler, sieben Quereinsteiger (in Klasse 10 und 11) und eine Gastschülerin auf besondere Art und Weise an der Landesschule Pforta willkommen geheißen worden. Im Beisein von Eltern, Lehrern und allen weiteren Schülern trugen sich die neuen „Pfortenser“ in das Immatrikulationsbuch ein. Darin sind seit Schulgründung 1543 ausnahmslos alle der über 21.000 Pfortenser namentlich erfasst.

Quelle: https://www.naumburger-tageblatt.de/28145816, Foto: T. Biel

Theater statt Volleyballspiel

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20160201 schulpforta ludoriumDie Landesschule Pforta besitzt wieder ein Ludorium. Die alte Turnhalle, umgebaut vom Pförtner-Bund, präsentiert sich nun als multifunktionale Spielstätte.

„Hier trifft Bauhausstil auf zisterziensische Schlichtheit.“ Matthias Haase, Vorsitzender des Pförtner-Bundes, der mit diesen Worten die Umgestaltung der alten Turnhalle der Landesschule Pforta beschreibt, ist froh, dass das Gebäude nicht mehr „alte Turnhalle“ heißt, sondern von den Gymnasiasten „Ludorium“ getauft wurde. Der Name kommt vom lateinischen Wort ludus, das mit Spiel übersetzt werden könnte. Und gespielt wird in der Halle nun wieder öfter. Nicht mehr Volley- oder Basketball wie früher, sondern hauptsächlich Theater.

Zum Artikel im Naumburger Tageblatt
Foto: Torsten Biel

Klausurgebäude wird saniert

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Die Sanierungsarbeiten am Klausurgebäude in Schulpforta gehen weiter. Ein Teil des Daches ist bereits neu eingedeckt.

Die Arbeiten erstrecken sich nun auch auf die Seitenflügel auf der Ost- und Westseite, sodass in den Sommerferien ein größerer Kran mit Führerstand aufgestellt werden musste.

Die Innenbereiche sind weitestgehend entkernt, um die maroden Teile der tragenden Holzkonstruktionen auszuwechseln. Daher dürfte es wohl auch ehemaligen Bewohnerinnen des Internates IV nicht leicht fallen, auf dem zweiten Bild ihren "Langen Flur" wiederzuerkennen.