Das war Würzburg 2016

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20160927 akeltreffenBestes Wetter, leckerer Wein, grandiose Ein- und Ausblicke und tolle Gespräche - so kann man mit wenigen Worten das diesjährige Ehemaligentreffen in Würzburg zusammenfassen.

Einen Bericht findet Ihr in Kürze hier. Bis dahin gibt es schon mal die ersten Fotos:

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Ein Genuss für Augen und Gaumen

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Das diesjährige AkeL-Treffen in Würzburg wird auch ein besonderes Highlight für die Weinfreunde unter uns werden.

WeinprobeBedanken können wir uns bei Gesa und Doerthe Winter: Die beiden haben eine "Steinwein-Führung" zu unserem Treffen organisiert. Johannes Schmitt, Weinbergsmeister an einem der renommiertesten Weingüter Deutschlands wird uns mitnehmen auf eine kurze Wanderung durch das "Weinkulturerbe Stein", die uns herrliche Ausblicke über die Frankenmetropole verschafft. Natürlich darf bei dieser Gelegenheit auch eine Probe des köstlichen Steinweins am Ort seiner Entstehung nicht fehlen.

Start ist am Samstag um 16.00 Uhr. Dauer: ca. 2 Stunden.
Alle weiteren Infos findet Ihr hier im Terminkalender.

Ehemaligentreffen 2016 in Würzburg

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Die Planungen für das diesjährige AkeL-Treffen sind in vollem Gange.

20160303 eiserner steg 2014Nach dem wirklich riesigen Erfolg des Treffens 2014 in Frankfurt (links sieht man die Landesschüler den "Eisernen Steg" überfluten) lädt der AkeL alle Ehemaligen, Lehrer und Freunde der Landesschule in diesem Jahr nach Würzburg ein. Endlich mal wieder ein Treffen im Süden Deutschlands! Wenn Ihr aus dem Süden kommt und Euch Naumburg, Hamburg oder Meinerzhagen stets zu weit waren - hier ist Eure Chance!

Am 24./25. September 2016 treffen wir uns im schönen Unterfranken. Einige Mitglieder planen derzeit an einem interessanten Rahmenprogramm, und für Übernachtung und Verpflegung haben wir auch schon gesorgt.

Landesschule gehört auch zur Geschichte des EGM

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20160229 hohenberger thumbAuf seiner Homepage lässt das EGM, das Evangelische Gymnasium Meinerzhagen, Zeitzeugen aus 50 Jahren Schulgeschichte zu Wort kommen. Mit dabei ist auch ein den Landesschulern gut bekanntes Gesicht: Martin Hohenberger - seines Zeichens unkonventioneller Deutschlehrer, stets an der glimmenden "Roth-Händle" zwischen seinen Fingern zu erkennen.

Kurz gibt er auf dem Podium auch einen Einblick, wie Lehrer und Schuler sich in Anbetracht der bevorstehenden Schließung der Landesschule fühlten: „Das Spektrum der Emotionen reichte von Wut über die Entscheidung der Kirchenleitung über Ärger und Enttäuschung.“

Zum Artikel auf der Homepage des EGM
Foto: Dieter Fuchs