WICHTIGER HINWEIS

Wir arbeiten derzeit an einer ganz neuen AkeL-Homepage. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Ihr
ab sofort keine neuen Beiträge oder Kommentare (z.B. im Forum unter Beiträgen und Fotos) verfasst.
Diese Texte würden sonst auf der neuen Homepage fehlen, da sie nach dem Beginn der Update-Arbeiten erstellt wurden.

Ihr könnt wie gewohnt durch die gesamte Homepage surfen und alle Berichte lesen, Bilder und Videos ansehen etc., aber bitte schreibt selber vorerst keine Texte.

 

Ihr seid Oberprima - der Abisong 1991

Verfasst am .

AbisongDamals – am Samstag, den 29. Juni 1991 erfolgte vormittags die offizielle Verabschiedung der Abiturienten des Jahrgangs 1991.

Die Veranstaltung fand im nur gering representativen Musikraum des Schulgebäudes mit den Abiturienten, deren Familien und den Lehrern unter Ausschluß der Schülerschaft statt.

Herr Dieter Ganser verabschiedete die erfolgreichen Abiturienten, die Zeugnisse wurden verteilt und der Direktor, Herr Dr. Kremer, referierte eine Stunde über das Kleinhandwerk im Märkischen Kreis am  Anfang des 20. Jahrhunderts. Ein Vater beschwerte sich über die Langatmigkeit der Verabschiedung und wurde von Lehrer S. (genannt Bock) wegen Trunkenheit des Raumes verwiesen.

Nach dem repräsentativen Essen mit Familie war der offizielle Teil beendet. Die Schülerschaft verabschiedete seine Abiturienten in der Kapelle.

Super-8-Schätzchen im Illgen-Archiv

Verfasst am .

Draußen ist es kalt, es regnet und im Fernsehen kommt auch nur Blödsinn? Dann schnapp Dir doch eine Tüte Popkorn und schau Dir ein paar alte Schätzchen aus Landesschulzeiten an!

Im Illgen-Archiv schlummert noch eine ganze Reihe von alten Filmen aus der Landesschule. Michael Heydekamp hat im Auftrag des AkeL nun die ersten digitalisieren lassen, so dass Ihr sie hier und jetzt sofort genießen könnt, ohne gleich den alten Projektor vom Dachboden holen zu müssen.

Bereit für irre 70er-Jahre-Frisuren und dolle Hornbrillen? Dann Film ab!

Hier geht's zum Videoarchiv (nur für Mitglieder)

AkeL-Treffen 2009

Verfasst am .

Wie in jedem Jahr fand auch dieses Mal wieder das AkeL-Treffen am letzten Septemberwochenende statt. Immerhin 20 Mitglieder fanden den Weg nach Düsseldorf.

Herr Illgen informierte in Düsseldorf ausführlich über das Archiv.Natürlich hätten es gern mehr sein können, aber nachdem die Vereinsaktivitäten in den letzten Jahren etwas zum Erliegen gekommen waren, freute sich der Vorstand umso mehr, diese kleine, interessierte Gruppe in Kaiserswerth anzutreffen. Florian Diederich und Michael Heydekamp hatten mit dem "Ritter" ein hübsches Lokal in Rheinnähe gebucht, in dem unter riesigen Kastanien zunächst die Mitgliederversammlung stattfand, bevor wir uns später in dem alten Gemäuer über die leckere rheinische Küche hermachen konnten.

Ein ausführlicher Bericht mit dem Protokoll folgt in Kürze. Die ersten Fotos findet aber Ihr bereits jetzt in der Bildergalerie.

Neues Buch von Johanna Freymann

Verfasst am .

Glückswege - Aus dem Leben gegriffenJohanna Freymann (Landesschüler kennen sie noch als Kremer) hat kürzlich Ihr neuestes Buch fertiggestellt. Wie erwartet ist sie darin wieder auf der Suche nach dem „glücklichen Leben“.

Nach dem großen Erfolg ihres Buches „Suche Mann zum Kinderkriegen“, der sie bis in die Talkrunden deutscher TV-Shows brachte, geht sie dieses Mal noch einen Schritt weiter. In „Glückswege – Aus dem Leben gegriffen“ geht sie der Frage nach, was eigentlich ein glückliches Leben definiert. Ist es allein eine erfüllte Partnerschaft oder vielleicht ein fester Glaube oder eine erfolgreiche Karriere?

Sie lässt Menschen mit verschiedensten Lebensphilosophien zu Worte kommen und zeigt so die vielfältigen Wegweiser auf den verschlungenen Pfaden zur vollkommenen Zufriedenheit.

Bestellt werden kann das Buch ab sofort bei Weltbild.

Der Makler und der Drucker

Verfasst am .

hubertus_olliGeschäfte machen mit Freunden – das ist die Idee, die hinter AkeLBusiness steht.
Hubertus v. Kessel und Oliver Linke haben's ausprobiert und sind begeistert.

Gut zwei Jahre ist es her, da hatte Hubertus, der eigentlich ein Maklerbüro für Versicherungen betreibt, die Möglichkeit einen kleinen Verlag zu übernehmen. Die Gelegenheit schien günstig: Der Preis stimmte, seine Frau – die bekannte Autorin Carola v. Kessel – hatte das passende Know How und ein treuer Kundenstamm stand auch parat. Alles prima, wenn nicht, ja wenn nur nicht die bisherige Druckerei des Verlags soeben ihre Pforten für immer geschlossen hätte.