Deutschlandfunk zu Gast in St. Afra

Deutschlandfunk Seit St. Afra im Jahr 2001 wieder begonnen hat, besonders begabte Schülerinnen und Schüler aufzunehmen, hat man dort beachtliche Erfolge verzeichnen können.

So hat auch der Deutschlandfunk jüngst über die ungewöhnliche Schule berichtet und versucht, seinen Hörern nahezubringen, wie gelernt wird „in angelsächsischer Tradition“. Der Bericht ist auf der Homepage des Senders nachzulesen und zu hören.

Neues Buch von Johanna Freymann

Glückswege - Aus dem Leben gegriffenJohanna Freymann (Landesschüler kennen sie noch als Kremer) hat kürzlich Ihr neuestes Buch fertiggestellt. Wie erwartet ist sie darin wieder auf der Suche nach dem „glücklichen Leben“.

Nach dem großen Erfolg ihres Buches „Suche Mann zum Kinderkriegen“, der sie bis in die Talkrunden deutscher TV-Shows brachte, geht sie dieses Mal noch einen Schritt weiter. In „Glückswege – Aus dem Leben gegriffen“ geht sie der Frage nach, was eigentlich ein glückliches Leben definiert. Ist es allein eine erfüllte Partnerschaft oder vielleicht ein fester Glaube oder eine erfolgreiche Karriere?

Sie lässt Menschen mit verschiedensten Lebensphilosophien zu Worte kommen und zeigt so die vielfältigen Wegweiser auf den verschlungenen Pfaden zur vollkommenen Zufriedenheit.

Bestellt werden kann das Buch ab sofort bei Weltbild.

SPD gegen Erweiterung von St. Augustin

Die seit Beginn des Schuljahres diskutierte mögliche Erweiterung des Gymnasiums in Grimma stößt bei der örtlichen SPD auf Widerstand.

Auf ihrer Homepage veröffentlichte die SPD Grimma jüngst einen Artikel aus der Leipziger Volkszeitung, der den Standpunkt der Partei in dieser Frage verdeutlicht.

Rumänische Schüler zu Besuch

Das Internatsgymnasium St. AugustinIm Zuge eines Programms zur Förderung der deutschen Sprache und Landeskunde besuchen rumänische Schüler das Gymnasium St. Augustin

Zwölf Schülerinnen und Schüler, die in ihrer Heimat besondere Leistungen im Deutschunterricht gezeigt haben, dürfen vom 15. August bis 5. September das Gymnasium in Grimma besuchen. Sie erhalten gesonderte Deutschstunden und nehmen am Regelunterricht der deutschen Schüler teil.

Klosterschule Roßleben in freier Trägerschaft

Staatliche Anerkennung für RoßlebenAb sofort steht das traditionsreiche Internat im thüringischen Unstruttal wieder unter freier Trägerschaft.

Die 1554 in stiftischer Trägerschaft gegründete Klosterschule Roßleben wurde 1944, nach 390 Jahren freier Trägerschaft, verstaatlicht. Die Schule wurde in der DDR als Erweiterte Oberschule fortgeführt und blieb auch nach der Deutschen Wiedervereinigung zunächst in staatlicher Trägerschaft.

Am 18. Dezember 2008 unterzeichneten der Landrat des Kyffhäuserkreises und der Geschäftsführer der Stiftung Klosterschule Roßleben einen Vertrag, der die Verstaatlichung beendete.

Mit Bescheid des Thüringer Kultusministeriums vom 15.06.2009 wurde die Klosterschule Roßleben in eine Schule in freier Trägerschaft umgewandelt und nahm am 01.08.2009 ihren neuen Schulbetrieb auf. Mit Wirkung zum 01.01.2010, nur vier Monate nach dem Trägerschaftswechsel, erhielt die Klosterschule Roßleben die staatliche Anerkennung.

Text und Foto: www.klosterschule.de