Neben Nietzsche, Klopstock und Fichte unterschreiben

20170828 immatrikulationDen eigenen Namen in das gleiche Buch wie die Philosophen Nietzsche, Klopstock und Fichte eintragen. Wer kann das schon von sich behaupten?

Mit einem musikalisch umrahmten Festakt und dem feierlichen Einzug der neuen Schüler in die Klosterkirche Schulpforte sind 66 Neuntklässler, sieben Quereinsteiger (in Klasse 10 und 11) und eine Gastschülerin auf besondere Art und Weise an der Landesschule Pforta willkommen geheißen worden. Im Beisein von Eltern, Lehrern und allen weiteren Schülern trugen sich die neuen „Pfortenser“ in das Immatrikulationsbuch ein. Darin sind seit Schulgründung 1543 ausnahmslos alle der über 21.000 Pfortenser namentlich erfasst.

Quelle: https://www.naumburger-tageblatt.de/28145816, Foto: T. Biel

Das war Würzburg 2016

20160927 akeltreffenBestes Wetter, leckerer Wein, grandiose Ein- und Ausblicke und tolle Gespräche - so kann man mit wenigen Worten das diesjährige Ehemaligentreffen in Würzburg zusammenfassen.

Einen Bericht findet Ihr in Kürze hier. Bis dahin gibt es schon mal die ersten Fotos:

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Landesschule gehört auch zur Geschichte des EGM

20160229 hohenberger thumbAuf seiner Homepage lässt das EGM, das Evangelische Gymnasium Meinerzhagen, Zeitzeugen aus 50 Jahren Schulgeschichte zu Wort kommen. Mit dabei ist auch ein den Landesschulern gut bekanntes Gesicht: Martin Hohenberger - seines Zeichens unkonventioneller Deutschlehrer, stets an der glimmenden "Roth-Händle" zwischen seinen Fingern zu erkennen.

Kurz gibt er auf dem Podium auch einen Einblick, wie Lehrer und Schuler sich in Anbetracht der bevorstehenden Schließung der Landesschule fühlten: „Das Spektrum der Emotionen reichte von Wut über die Entscheidung der Kirchenleitung über Ärger und Enttäuschung.“

Zum Artikel auf der Homepage des EGM
Foto: Dieter Fuchs

Theater statt Volleyballspiel

20160201 schulpforta ludoriumDie Landesschule Pforta besitzt wieder ein Ludorium. Die alte Turnhalle, umgebaut vom Pförtner-Bund, präsentiert sich nun als multifunktionale Spielstätte.

„Hier trifft Bauhausstil auf zisterziensische Schlichtheit.“ Matthias Haase, Vorsitzender des Pförtner-Bundes, der mit diesen Worten die Umgestaltung der alten Turnhalle der Landesschule Pforta beschreibt, ist froh, dass das Gebäude nicht mehr „alte Turnhalle“ heißt, sondern von den Gymnasiasten „Ludorium“ getauft wurde. Der Name kommt vom lateinischen Wort ludus, das mit Spiel übersetzt werden könnte. Und gespielt wird in der Halle nun wieder öfter. Nicht mehr Volley- oder Basketball wie früher, sondern hauptsächlich Theater.

Zum Artikel im Naumburger Tageblatt
Foto: Torsten Biel