Jetzt ist es wieder amtlich: AkeL ist gemeinnützig

Es war ein langer, steiniger Weg, aber letzte Woche konnte Alexander Wickert endlich Erfolg melden: Der AkeL hat offiziell seinen Status als gemeinnütziger Verein wiedererlangt.

Ganz so hatte er sich seinen Job als AkeL-Kassenwart vielleicht nicht vorgestellt. Alexander (Wiggo) Wickert, der bereits in der Schulbank der Landesschule seinen Dienst in Finanzfragen verrichtete, musste in den vergangenen zwei Jahren so manche bürokratische Hürde nehmen und geradezu akrobatisches Geschick beim Reiten des berüchtigten Amtsschimmels unter Beweis stellen.

AkeL-Treffen 2011 in Meinerzhagen!

Ganz genau wissen wir noch nicht, wo wir uns treffen sollen: Im Speisesaal? In der Agora? Oder erst mal am Haupteingang? – Geht nicht, meint Ihr? Doch! Arne Schumacher macht's möglich.

Der Plan reifte schon im letzten Jahr: Warum nicht ein AkeL-Treffen auf der Freiheit? Die Ideen klang verführerisch, aber wie sollte man das organisieren? „Kein Problem“, meinte Arne Schumacher. „Ich mache das schon.“

Jetzt steht es also fest. Das AkeL-Treffen 2011 findet am 24./25. September 2011 in Meinerzhagen statt!

Afrophon – Eine Schülerfirma mit Erfolg

AfrophonAm Anfang des Schuljahres gründeten einige Schüler und Schülerinnen von St. Afra eine Schülerfirma namens Afrophon. Ihr Motto ist: Warum nach Dresden gehen, wenn Meißen lebendiger wird.

Daher hatten sie die Idee, Partys und Festivals in Meißen zu organisieren. Dies passierte in Kooperation mit den örtlichen Möglichkeiten und mit der Unterstützung von Bands aus der Umgebung.

Schließlich reichten sie dieses Projekt bei dem Wirtschaftswettbewerb des JUNIOR-Programmes ein und gewannen diesen auf der Landesebene am 7. April in Dresden und qualifizierten sich damit für die Bundesebene im Juni in Köln. Wir gratulieren den Schülern und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg!

Text: www.st-afra.de 

Ehemaligen-Portrait: Der Magier des Lichts

Magier des Lichts„Unsere Drillinge“ sagten viele Landesschüler früher einfach. Gemeint waren dann immer die von-Kessels: Hubertus, Thomas und Detlev. Letzteren entdeckte Heinald "Heini" Lehmann im Januar beim Durchblättern des „Florida Sun Magazine“.

„Den Magier des Lichts“ nennt man den früheren Meinerzhagenener Schüler, der heute an einem der schönsten Plätze der USA lebt. Ob das oft triste Regenwetter des Sauerlands ihn dorthin getrieben und vielleicht sogar seinen Blick für die Schönheit von Farben geschärft hat, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Jedenfalls hat Detlev mittlerweile an der Südostküste eine bemerkenswerte Karriere hingelegt und zählt heute in Maklerkreisen zu den begehrtesten Immobilien-Fotografen.